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Bestnoten für die Examensergebnisse: Medizin der Uni Münster punktet im aktuellen CHE-Ranking

Das neue CHE-Ranking umfasst Beurteilungen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Fakten zu Studium, Lehre und Forschung (Symbolfoto: Uni MS / N. Gais)

Münster (upm) - Die Universität Münster punktet beim aktuellen Hochschulranking des „Centrums für Hochschulentwicklung“ (CHE) mit zahlreichen Plätzen in der Spitzengruppe. Das Ranking umfasst Beurteilungen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Fakten zu Studium, Lehre und Forschung. Von der Universität Münster wurden in diesem Jahr die Fächer Medizin, Zahnmedizin, Politikwissenschaft, Soziologie, Sport, Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, Pharmazie, Biologie und Geowissenschaften beurteilt.

Die Studierenden lobten vor allem die Studienorganisation, die IT-Infrastruktur und die Bibliotheksausstattung der gerankten Fächer. Im Bereich der allgemeinen Studiensituation überzeugten zudem besonders die Fächer Medizin, Geowissenschaften und Informatik.

Bei den Fakten zum Studium landeten mehrere Fächer in der Spitzengruppe. Unter anderem überzeugte das Fach Sport im Kontakt zur Berufspraxis, die Fächer Biologie, Medizin, Physik und Politikwissenschaft bei den Abschlüssen (Bachelor/Staatsexamen) in angemessener Zeit, die Fächer Biologie, Pharmazie, Physik, Politikwissenschaft, Soziologie und Sport bei der Unterstützung am Studienanfang. Die Medizin erhielt Bestnoten für die Examensergebnisse im ersten und zweiten Abschnitt der medizinischen Prüfung.

Die Ranking-Ergebnisse in der Forschung brachten ebenfalls Platzierungen in der Spitzengruppe hervor. Die Fächer Geowissenschaften und Mathematik erhielten Bestnoten für die Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, die Fächer Mathematik und Zahnmedizin für die Promotionen pro Professor. Zudem war die Mathematik ebenfalls bei den Drittmitteln pro Wissenschaftler sehr erfolgreich.

Informationen zum CHE-Hochschulranking

Für das CHE-Hochschulranking wird jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet – im Jahr 2024 wurden 15 Fächer untersucht. Das Ranking dient dazu, Studierenden eine Orientierungshilfe bei der Wahl des Studienortes zu geben. Die Ergebnisse basieren auf Fakten und Urteilen von Studierenden und Professoren. Für das Ranking werden rund 120.000 Studierende befragt und umfasst mehr als 10.000 Studiengänge an über 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum.

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